Über mich


Wie ich eure Hochzeit fotografiere


Es geht mir bei Hochzeitsfotos nicht um absolute Perfektion. Das setzt alle Beteiligten, also euch, mich und gegebenenfalls eure Gäste nur unnötig unter Druck. Es geht mir darum, euren Tag festzuhalten. Authentisch. Die großen Emotionen genauso wie die kleinen Momente am Rand.

Ich bin, seien es ein paar Stunden oder den ganzen Tag lang, euer stiller, unauffälliger Begleiter. Brautpaare erzählen mir oft hinterher, dass sie und die Gäste mich in vielen Situationen gar nicht bemerkt hätten. Das ist wahrscheinlich das, was mich und meine Arbeit auszeichnet – denn so entstehen ungestellte Fotos, die die Menschen und Atmosphäre auf eurer Feier einfangen, wie sie tatsächlich sind.

Auch beim Paarshooting bin ich eher zurückhaltend. Es geht dabei nicht um das perfekte Bild, die perfekte Pose. Wir überlegen zusammen, worauf ihr Lust habt, ihr seid einfach ganz ihr selbst und könnt die Zeit auch als kurzen Ausgleich zum Trubel des Tages nutzen, ich mache die Bilder. Natürlich gebe ich euch dabei auch Tipps und Hinweise, damit ihr gut ausseht – aber eben nur so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Portrait Hochzeitsfotograf Daniel Bollinger

Foto: Micha Roth

Ich bin der richtige Hochzeitsfotograf für euch, wenn...

  • ... euch Qualität wichtiger ist als Quantität. Natürlich bekommt ihr von mir so viele Bilder wie möglich. Aber ich verwende viel Zeit auf eine gründliche Auswahl der Fotos – damit ihr euch nicht hinterher durch einen Berg von Bildern wühlt und euch fragt, worin sie sich unterscheiden.
  • ... ihr nicht den neuesten Instagram-Look braucht. Mein Bildbearbeitungsstil ist eher natürlich und orientiert sich nicht an aktuellen Trends. Mein Ziel ist, dass man sich die Bilder auch in zwanzig Jahren noch anschauen kann, ohne sich über den heutigen Geschmack zu wundern.
  • ... euch eure Privatsphäre am Herzen liegt. Bei mir wird es nicht teurer, wenn man einer Veröffentlichung der Bilder nicht zustimmt – schließlich fotografiere ich für euch und nicht für meine Website.
  • ... an eurem Hochzeitstag nicht alles perfekt sein muss, sondern ihr einfach einen tollen, entspannten Tag erleben wollt.
  • ... ihr keinen Entertainer sucht, sondern jemanden, der sich unauffällig in euren Tag einfügt und dessen Anwesenheit von euren Gästen als angenehm empfunden wird.
  • ... ihr einen Fotografen wollt, der auch nach vielen Jahren Hochzeitsfotografie in emotionalen Momenten noch Tränen in den Augen hat.

Und sonst so?

#natur #kreativ

Wenn ich nicht gerade Hochzeiten oder Unternehmen fotografiere, bin ich am liebsten in der Natur unterwegs – zum Wandern, Klettern und auch mit der Kamera. Überhaupt lässt mich das Gestalten nicht los und das nächste Projekt ist nie weit: Von Grafikdesign und Typografie über Malen bis hin zu Lampen- und Möbelbau tobe ich mich auch ohne Kamera regelmäßig kreativ aus und entdecke dabei immer wieder überraschende neue Interessen.

#musik

Darüber hinaus ist die Musik eine große Konstante in meinem Leben. Ich höre nicht nur sehr viel Musik (überwiegend Metal und Klassik – was nur auf den ersten Blick paradox wirkt), sondern spiele seit meiner Jugend Horn und habe mich seit meinem Musikabi immer wieder mehr oder weniger erfolgreich an verschiedenen Instrumenten probiert. Außerdem engagiere ich mich seit vielen Jahren in der Organisation des Altsasbacher-Orchesters, eines Alumni-Orchesters meiner ehemaligen Schule.

Portrait Hochzeitsfotograf Daniel Bollinger
Foto: Micha Roth

#nachhaltigkeit

Auch wenn es mir nicht in allen Bereichen gelingt, bemühe ich mich privat und beruflich um nachhaltiges und ressourcenschonendes Handeln. Für meine Hochzeitsfotografie bedeutet das unter anderem:

  • Ökostrom: Ich betreibe mein Büro mit Strom aus regionaler Wasserkraft.
  • Carsharing: Ich besitze kein eigenes Auto, sondern komme zu eurer Hochzeit in der Region mit einem Stadtmobil.
  • Recyclingpapier: Seit ich weiß, dass dadurch nicht nur Rohmaterial, sondern auch Unmengen an Wasser gespart werden, stelle ich meine komplette Geschäftsausstattung auf zertfizierte Recyclingpapiere um.
  • Transportwege vermeiden: Ich liefere eure Bilder per Download aus und drucke Fotos und Karten überwiegend selber. So sind weniger Produkte für euch auf den Straßen unterwegs, was Emissionen einspart.
  • Gebrauchtkauf: Professionelle Kameras und insbesondere Objektive sind Werkzeuge, die sich sehr lange einsetzen lassen, ohne dadurch schlechter zu werden. Ich kaufe große Teile meiner Ausrüstung gebraucht. Das verlängert ihre Lebensdauer und reduziert Elektroschrott (und ich habe damit tatsächlich noch keine einzige negative Erfahrung gemacht).

Lernt mich kennen!

Soll ich auch eure Hochzeit fotografieren oder wollt ihr mich einfach mal unverbindlich kennenlernen? Schreibt mir per Mail oder über das Kontaktformular – ich freue mich, von euch zu hören!


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